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Dieses Glossar enthält Definitionen der verwendeten Fachbegriffe.



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Die Abkürzung KMF steht für Kapitalmarktfloater.

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Klein- und Mittelbetriebe (KMU) sind definiert als Unternehmen, die einer Gruppe mit einem konsolidierten Jahresumsatz von weniger als € 50 Mio. angehören.

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Die Key Rate Duration beschreibt das gesamte Zinsänderungsrisiko eines Zinsderivats auf einzelnen Laufzeitspektren. Mit Hilfe der Key Rate Duration gelingt es die Konsequenzen einer Drehung oder Krümmung der Zinsstruktur für den Barwert des Portefeuilles zu berechnen.

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Die Abkürzung KESt steht für Kapitalertragssteuer.

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Kassenobligationen sind das Pendant der Banken zu den Bundesschatzscheinen. Sie dienen der kurzfristigen Kapitalaufstockung.

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Andere Bezeichnung für Geldkurs

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Deutsche Bezeichnung für einen Call.

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Die Kennzahlen dienen zur Beurteilung von Investmentfonds und führen über die Betrachtung der reinen Wertentwicklung hinaus. Dazu gehören z.B. die Begriffe Volatilität, Sharpe-Ratio, Jensens Alpha.

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Ein Instrument dessen Wert direkt auf den Märkten bestimmt wird. Aktien, Rohstoffe, Währungen und Anleihen sind Kassainstrumente.

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Im Gegensatz zur fortlaufenden Notierung nur einmal während der Börsensitzung amtlich ermittelter Kurs.


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