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| ErstellungsdatumSpread:1.) Bezeichnung für dieDifferenz zwischen Geldkurs und Briefkurs 2.) Wird im Zins-, Futures- und Aktienmarkt häufig zur Bezeichnung der Differenz von zwei Instrumenten verwendet. Die Spekulation auf eine Veränderung dieser Spreads führt zu einer Vielzahl von Spreadstrategien. 3.) Strategie des gleichzeitigen Kaufs und Verkaufs von Optionen identischen Typs mit unterschiedlichen oder identischen Basispreisen und/oder Verfalldaten zum Zweck der Eingrenzung von Gewinn- und Verlustmöglichkeiten. Man unterscheidet zwischen: Diagonalen Spreads, Horizontalen Spreads und Vertikalen Spreads. |
Spread Margin:Eine spezielle Form der Margin, die von der Eurex bei Time-Spreads verrechnet wird, Sie ist niedriger als die Margin bei Nicht-Spread-Positionen, da durch die gleichzeitige Long Position und Short Position das Risiko geringer ist. |
Squeeze-out:Verfahren, welches es dem Mehrheitsaktionär erlaubt, Kleinaktionäre mittels Barabfindung aus dem Unternehmen herauszudrängen. |
SREP - Supervisory Review and Evaluation Process:Unter dem SREP ist der umfassende Prozess zu verstehen, mit dem die FMA das Risikoexposure der Kreditinstitute evaluiert, sowie die Strategien, Prozesse und Verfahren bewertet, die von den Kreditinstituten zum Einsatz gebracht werden, um den Anforderungen des Gesetzes sowie dessen Interpretation durch die FMA zu entsprechen (dies beinhaltet unter anderem das interne Kapitaladäquanzverfahren und den ICAAP). |
SRM:Der einheitliche Abwicklungsmechanismus – oder: SRM für „Single Resolution Mechanism“ – ist die zweite tragende Säule der Bankenunion und bildet das notwendige Gegenstück zur ersten Säule, dem SSM („Single Supervisory Mechanism“). |
St.:Die Abkürzung steht für Stammaktie. |
Stable Deposits:(dt. stabile Einlagen) sind ein Teil der Retail-Forderungen, welche vollständig durch ein wirksames Einlagensicherungssystem oder durch öffentlichen Garantien, welche einen gleichwertigen Schutz bieten, abgedeckt sind und weiters entweder über enge Geschäftsbeziehungen mit der Bank verfügen, was einen Abzug der Gelder unwahrscheinlich macht oder es handelt sich um Girokonten, auf welchen bspw. Gehälter automatisch hinterlegt werden. |
Stammaktie:(St.) Aktien, die alle Rechte gewähren, die einem Aktionär zustehen. Dies sind vor allem Vermögensrechte und Mitspracherechte. |
Standard & Poor's 500:Der Standard & Poor's 500 (S&P 500) ist ein Aktienindex, der die Aktien von 500 der größten, börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen umfasst. Der S&P 500 ist nach der Marktkapitalisierung gewichtet und gehört zu den meistbeachteten Aktienindizes der Welt. Beim klassischen S&P 500 handelt es sich um einen Preisindex. Es gibt jedoch auch den so genannten S&P 500 Total Return Index. Bei diesem handelt es sich um einen Performanceindex. |
Standard Compliance Code (SCC):Abgestimmte Mindest-Verhaltens- und Organisationsregeln, die den Umgang mit kapitalmarktrelevanten Informationen im Sinne der Fairness gegenüber allen Marktteilnehmern und die adäquate interne Organisation regeln. |

