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Dieses Glossar enthält Definitionen der verwendeten Fachbegriffe.



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(Exposure-at-Default, EAD) Die erwartete Höhe der Forderungen für eine bestimmte Schuldverschreibung/Schuldtitel zum Zeitpunkt des Ausfalls.

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siehe Emissionspreis

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Beim Kauf von Investmentanteilen wird i.d.R. ein Ausgabeaufschlag zur Deckung der Vertriebskosten erhoben. Dieser Ausgabeaufschlag wird in Prozent des Rücknahmepreises ausgedrückt. Der Rücknahmepreis erhöht um den Ausgabeaufschlag ergibt den Ausgabepreis. Art und Höhe des Ausgabeaufschlags müssen aus den Fondsbestimmungen einwandfrei hervorgehen. Der Ausgabeaufschlag kann bei einer besonders kurzen Veranlagungsdauer den Ertrag der Veranlagung spürbar mindern.

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Ausführungsbeschränkungen dienen der Spezifikation von Bestensaufträgen und sind entweder als Fill Or Kill oder als Immediate Or Cancel ausgestaltet.

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Ist die unmittelbare Information des Handelsteilnehmers über eine Orderausführung unter Angabe der Zeit, des Preises und des ausgeführten Volumens.

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(Propability of Default, PD) Die Ausfallwahrscheinlichkeit gibt die Wahrscheinlichkeit an, dass ein Kreditnehmer seine Forderung nicht zurückbezahlt. Sie beeinflusst die Höhe der Kreditzinsen, da damit der erwartete Verlust aus dem Geschäft abgedeckt werden soll.

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(out of the money, OTM) Ein Call ist aus dem Geld, wenn der Kurs des Basiswertes unter dem Ausübungspreis liegt. Ein Put ist aus dem Geld, wenn der Kurs des Basiswertes über dem Ausübungspreis liegt.

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Die Ausfallskorrelation zeigt das Ausmaß an, in dem der Ausfall eines Kreditnehmers in Bezug zum Ausfall eines anderen Kreditnehmers steht.

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Dies ist jener, in der Auktion ermittelte Preis, zu dem das höchste ausführbare Ordervolumen und der niedrigste Überhang im Orderbuch am Ende der Aufrufphase besteht.

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Eine Handelsform des Marktmodells einer Börse, wobei die Orders gesammelt werden und es zu einer Konzentration von Liquidität kommt. Die Preisermittlung erfolgt nach dem Meistausführungsprinzip.


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