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Dieses Glossar enthält Definitionen der verwendeten Fachbegriffe.


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Kombinierte Optionsstrategie, die durch gleichzeitigen Kauf (= Long Strangle) oder Verkauf (= Short Strangle) eines Call und eines Put auf den selben Basiswert mit gleichen Laufzeiten aber unterschiedlichen Ausübungspreisen gebildet wird.

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Im Rahmen von Stresstests werden unerwartete, negative wirtschaftliche Entwicklungen bewertet. Dies erlaubt Rückschlüsse darauf, wie viel Kapital zur Abdeckung von Verlusten notwendig wäre, wenn die angenommenen Schocks tatsächlich eintreten würden. Das Ziel der Stresstests besteht darin, die Widerstandsfähigkeit europäischer Banken und des EU-Bankensystems insgesamt gegenüber möglichen negativen wirtschaftlichen Entwicklungen zu beurteilen.

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Anteil der Aktien, der sich an den von einem Börseunternehmen betriebenen Märkten im Umlauf befindet und auf eine Vielzahl von Anlegern aufgeteilt ist.

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Englische Kurzbezeichnung für Ausübungspreis

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Englische Bezeichnung für Ausübungspreis

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Starke Kaufempfehlung eines Analysten, der für eine Aktie eine markant bessere Preisentwicklung als für den (Branchen-)Index erwartet.

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Starke Verkaufsempfehlung eines Analysten, der für eine Aktie eine markant schlechtere Preisentwicklung als für den (Branchen-)Index erwartet.

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Teil des Ergebnisses aus der Marktzinsmethode, der den Gewinn/Verlust einer Bank aus der Struktur der Zinsbindungen aller eingegangenen Geschäfte (Bilanzpositionen) darstellt. Rechnerisch wird der Strukturbeitrag ermittelt, indem die jeweiligen Aktiv- und Passivvolumina mit den entsprechenden Referenzsätzen aus dem Interbankenmarkt bewertet werden.

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Siehe Quotenaktie

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Bei Beteiligungspapieren übliche Angabe des Preises in Euro pro Wertpapier. Gegenteil: Prozentnotierung


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