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Dieses Glossar enthält Definitionen der verwendeten Fachbegriffe.


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Nutzerbild Helma Bendziula

Helma Bendziula

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Der Specialist stellt eine besondere Art des Liquiditätsanbieters dar, im Vergleich mit dem Market Maker ist er eine Art .Super-Market-Maker., da er sich bei den Quotes zu höheren Mengen und engeren Spreads verpflichtet.

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Bezeichnung für die Minderheitsbeteiligung an einem Unternehmen, durch die jedoch wichtige Unternehmensbeschlüsse, z.B. die Änderung von Satzungsbestimmungen des Unternehmens, verhindert werden können. Die Sperrminorität liegt für Aktiengesellschaften bei 25 %.

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(Transaktionskosten) Beim Kauf von Wertpapieren fallen Spesen an, die von der Bank für die Durchführung von Geschäften für ihre Kunden berechnet werden und zwischen 0,75 Prozent und 3 Prozent des An- bzw. Verkaufspreises beim An- und Verkauf von inländischen Anleihen, Aktien oder Derivaten betragen. Gesetzliche Tarife oder Vereinbarungen für diese Spesen gibt es nicht, die Höhe der Spesen wird von den Banken festgelegt. Weiters sind für das Wertpapierdepot bei der Bank Depotgebühren zu bezahlen.

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Sind nur für institutionelle Investoren (max. 10) zusammengestellt und können von Privatinvestoren nicht gekauft werden. Sie dienen mehrheitlich zur Abfertigungs- und Pensionsvorsorge oder für ein individuelles Fonds Management einer kapitalkräftigen Institution.

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Stellen Werte aus bestimmten Branchen dar.

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Geldpolitisches Instrumentarium des ESZB, über das sich die Banken auf eigene Initiative gegen refinanzierungsfähige Sicherheiten Overnight-Liquidität zu einem vorgegebenen Zinssatz von der Zentralbank beschaffen können. Sie entspricht dem früheren Lombardkredit. Der Zinssatz wird so hoch festgesetzt, dass er im Allgemeinen die Obergrenze für den Tagesgeldsatz bildet Er übernimmt somit die Funktion des Leitzinses.

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Englische Bezeichnung für Kassamarkt

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Englische Bezeichnung für Kassapreis

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Siehe Zero-Zinssatz

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Andere Bezeichnung für Kassageschäft


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