Sonderzeichen | A | Ä | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N
O | Ö | P | Q | R | S | T | U | Ü | V | W | X | Y | Z
Alle
P |
|---|
Partizipationsschein:(PS) Partizipationsscheine sind Inhaberpapiere, durch die der Anleger am Vermögen und am Geschäftserfolg eines Unternehmens beteiligt ist. Sie sind der Vorzugsaktie sehr ähnlich, da zwar nicht alle, aber ein Teil der Rechte des Aktionärs auch dem Inhaber eines Partizipationsscheines zustehen. |
Partly paid shares:Aktien, die nur zum Teil einbezahlt wurden. |
Partnerlimit:Das Partnerlimit ist ein Kreditrisikolimit, das das Kreditrisiko pro Gegenpartei einschränkt. |
Passiva:Eigenkapital und alle Verbindlichkeiten (Verpflichtungen) eines Unternehmens, die in der Bilanz des Unternehmens enthalten sind und den Aktiva gegenübergestellt werden. |
passives Management:Auf der Theorie effizienter Kapitalmärkte basierender Ansatz, der versucht, eine vorgegebene Benchmark hinsichtlich ihres Rendite-Risikoprofils möglichst genau abzubilden. |
Passivgeschäfte:Passivgeschäfte sind alle Einlagengeschäfte der Bank. Der Kunden überlässt sein Geld der Bank. Diese zahlt ihm dafür Zinsen. Diese Geschäfte werden auf der Passivseite der Bankbilanz verbucht. |
Passwort-Zurücksetzen-Button bitte rechtsbündig auf extra grauem Feld analog zur Registrierungsseite:Siehe Duration |
Payer Swaption:Entspricht einer Call Option auf einen Zinsswap: Der Käufer der Payer Swaption hat das Recht aber nicht die Pflicht am Verfallstag einen genau spezifizierten Zinsswap zum Strikepreis zu kaufen, d.h. er schließt einen Swap ab in dem er den festen Zinssatz in der Höhe des Strike zahlt und einen variablen Zinssatz (z.B. EURIBOR) erhält. Eine Payer Swaption wird zur Absicherung gegen steigende Zinsen eingesetzt. Andere Form: Receiver Swaption. |
PD:Die Abkürzung PD steht für Propability of Default, der englischen Bezeichnung für Ausfallswahrscheinlichkeit. |
Pensionsgeschäft:Siehe Repo |

