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Emerging Markets:Die jungen Börsen der Entwicklungs- und Schwellenländer und der ehemaligen Ostblockstaaten werden heute meist als Emerging Markets oder aufstrebende Länder bezeichnet. Sie haben meist höhere Wachstumsraten als die Kapitalmärkte der Industrieländer, sind aber auch häufig weniger liquide, d.h. größere Wertpapierkäufe oder -verkäufe können einen stärkeren Einfluß auf die Kursentwicklung haben. |
Emission:Ausgabe von Wertpapieren am Primärmarkt mit dem Ziel der Geldbeschaffung in Form von Eigenkapitel (Aktien) oder Fremdkapital (Anleihen, CD, CP, usw.). |
Emissionsbank:Finanzinstitut, das die Platzierung neu zu begebender Wertpapiere übernommen hat. |
Emissionskurs:Ausgabepreis einer neu begebenen Anleihe, der durch den Emittenten unter Berücksichtigung der Marktbedingungen festgelegt wird. Der Emissionskurs ist jener Kurs, zu dem ein Wertpapier gezeichnet bzw. erstmalig erworben werden kann. |
Emissionsprospekt:Veröffentlichung der wichtigsten Angaben über den Emittenten und über die geplante Emission. Dadurch soll dem Anleger ermöglicht werden, sich über die mit dem Wertpapier verbundenen Rechte sowie die Vermögens- und Ertragslage sowie über die Zukunftsaussichten des Emittenten zu informieren. |
Emissionssyndikat:(Konsortium) Zusammenschluss von Kreditinstituten, um eine Wertpapieremission (Emission) für einen Kunden durchzuführen. Es soll damit ein möglichst großer Kreis von Interessenten angesprochen und das eigene Risiko gering gehalten werden. |
Emittent:Der Emittent eines Wertpapiers ist derjenige, der ein Papier am Markt zum Verkauf stellt. Im Regelfall wird diese Funktion von Geschäftsbanken übernommen. Wichtig ist deren Funktion insbesondere bei der Neuemission von Aktien, bzw. Optionsscheinen, da hier der Emittent über den Preis, zu dem z.B. die Aktie zugeteilt wird, entscheidet. |
emittieren:Ausgeben von Wertpapieren am Primärmarkt mit dem Ziel der Geldbeschaffung in Form von Eigenkapitel (Aktien) oder Fremdkapital (Anleihen, CD, CP, usw.). |
End/End:Ein Geschäft dessen Laufzeit an einem Monatsletzten beginnt und endet (v.a. Depot, Termingeschäft, FX-Swap), Beispiel: Ein 2-monats Depot, dass am 31. März beginnt würde am 31. Mai enden. Wenn der 31. Mai ein Wochenende oder Feiertag ist, wird nicht wie üblich der nächste Banktag herangezogen, sondern der letzte Banktag im Monat Mai, d.h. der 29. oder 30. |
Endabrechnung:Entweder die geld- bzw. stückmäßige Abrechnung bei Ausübung von Optionen oder deren Verfall. |

