Donnerstag, 22. Juli 2021, 19:16

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Siehe Briefkurs

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(Ask, Brief) Kurs, zu dem Währungen, Wertpapiere und sonstige handelbare Güter zum Verkauf angeboten werden. Die Quotierung erfolgt gemeinsam mit einem niedrigeren Geldkurs (= Ankaufskurs), wobei die Differenz die Spanne (spread) zwischen Kaufpreis (=Geldkurs) und Verkaufspreis (=Briefkurs) darstellt. Preis, zu dem ein Verkäufer bereit ist, ein Finanzinstrument zu verkaufen. Gegenteil von Geldkurs.

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In diesem Markt können Kauf- oder Verkaufsorders keinen Kursausschlag in eine der beiden Richtungen bewirken, da jeden Tag genügend Aktien des betreffenden Unternehmens gehandelt werden.

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Englische Bezeichnung für Gewinnschwelle. der Punkt, an dem Erlös und Kosten eines Produktes gleich hoch sind und somit weder Verlust noch Gewinn erwirtschaftet wird. Vereinfachend kann man sagen, dass an der Gewinnschwelle der Deckungsbeitrag aller abgesetzten Produkte identisch mit den Fixkosten ist. Wird die Gewinnschwelle überschritten, macht man Gewinne, wird sie unterschritten, macht man Verluste.

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Die Abkürzung BPV steht für Basis Point Value.

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Ein Investmentfonds, der sich auf Anlagen in ausgesuchte Industrie- oder Wirtschaftszweige spezialisiert hat, wodurch besonders von Wachstumswerten profitiert werden kann. Beispiele sind Technologie, Software, Pharma, Energie.

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Statistische Messzahl (Index), mit der die Performance von bestimmten Wirtschaftszweigen (z.B. Maschinenbau, Pharma etc.) dargestellt wird.

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Die für die Durchführung von Börsegeschäften bestehenden Handelsbräuche, die meist gewohnheitsmäßig entstanden sind und sich schließlich zu Geschäftsbedingung in den Wertpapiermärkten herausgebildet haben.

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Die Börsezeit ist jener Zeitraum, in dem für die Handelsteilnehmer Zugriff auf das Handelssystem besteht. Die Börsezeit umfasst die Handelszeit und den sog. Vor- und Nachhandel (zur Eingabe, Änderung bzw. Löschung von Aufträgen).

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Beim Bottom-Up-Ansatz selektiert das Fondsmanagement gezielt einzelne Wertpapiere, ohne eine aus der Analyse volkswirtschaftlicher Daten resultierende Länderquote zu berücksichtigen. Gegenteil: Top-Down-Ansatz.