Donnerstag, 22. Juli 2021, 19:21

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Helma Bendziula

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Ein Cap ist eine vertragliche Vereinbarung zwischen zwei Parteien über eine fixierte Zinsobergrenze, bezogen auf einen zugrunde liegenden nominellen Betrag. Übersteigt der festgelegte Referenzsatz (i. d. R. LIBOR) zu vorher definierten Zeitpunkten die vertraglich fixierte Zinsobergrenze (Strike-Preis), so zahlt der Verkäufer der Option dem Optionskäufer die Differenz zwischen Zinsobergrenze und Referenz-satz aus. Fällt zu einem der definierten Zeitpunkte der Referenzsatz unter den Strike-Preis, so findet keine Zahlung zu diesem Termin statt. Der Verkäufer des Cap erhält dafür eine Prämie.

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(CAPM) Modell der Kapitalmarkttheorie, das einen linearen Zusammenhang zwischen der erwarteten Rendite und dem systematischen Risiko von Aktien postuliert.

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EU-Richtlinen zur Umsetzung von Basel II und III, welche die Eigenmittelunterlegung für Kreditinstitute festlegen. Zur Berechnung kann der Standardansatz oder der IRB-Ansatz verwendet werden. EU-Umsetzungrichtline von Basel III stellt die CRD IV dar.

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Bezeichnung für eine einzelne Option aus einem Cap.

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Die Abkürzung CAPM steht für Capital Asset Pricing Model.

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Eine vor allem in den angelsächsischen Ländern gebräuchliche Kennzahl zur Aktien- bzw. Unternehmensanalyse. Er bedeutet den Zugang an flüssigen Mitteln innerhalb einer bestimmten Abrechnungsperiode Bezogen auf eine Aktie (cash flow / Anzahl der Aktien) oder auf den Aktienkurs (Aktienkurs / cash flow pro Aktie) erhält man wichtige Kenngrößen, die im Rahmen der Aktienanalyse den Vergleich eines Unternehmens derselben Branche auf nationaler wie internationaler Ebene ermöglichen.

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Englische Bezeichnung für Barausgleich.

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Die Abkürzung CBO steht für Collateralised Bond Obligation.

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Die Abkürzung CC steht für Credit Card oder Cost Center.

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Die Abkürzung CCS steht für Cross Currency Swap.