Donnerstag, 22. Juli 2021, 19:20
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Helma Bendziula
Standardabweichung:Die Standardabweichung ist ein statistisches Maß für die Ungewissheit bei einer Zufallsvariablen. Die Standardabweichung wird in Finanzmärkten oft als Volatilität bezeichnet, und findet v.a. bei der Berechnung von Optionspreisen und der der Risikomessung Anwendung. |
Standardansatz:Der einfachste Ansatz für Kreditrisiko innerhalb von Basel II. Kapitalanforderungen werden durch Multiplikation des Werts der Forderungen mit dem zugehörigen Risikogewicht berechnet. Das Risikogewicht wird durch das externe Rating bestimmt. |
Standardkombination:Siehe Kombinierter Auftrag |
steile Zinskurve:Andere Bezeichnung für positive Zinskurve |
Step Up Bond:Anleihe mit einem Kupon, der während der Laufzeit in festgelegten Schritten ansteigt |
Step Up Swap:Kuponswap, bei dem der feste Zinssatz während der Laufzeit in einem festgesetzten Ausmaß ansteigt. Oft wird als Step Up Swap auch ein Swap mit ansteigendem Nominalbetrag bezeichnet. |
Sterling Overnight Index Average:(SONIA) Referenzsatz für overnight-Geld in GBP. |
Steuerpflichtiger Ertragsanteil:Er bezeichnet den Teil des gesamten Wertzuwachses, der aus Zinsen, Dividenden und Mieteinnahmen - also den ordentlichen Erträgen - stammt. Der steuerpflichtige Ertragsanteil ist bei Aktienfonds am geringsten und bei klassischen Rentenfonds am höchsten. |
Stillhalter:Der Stillhalter hält eine Short-Position in einer bestimmten Optionsserie. Beim Call hat er die Verpflichtung, den Basiswert zum festgelegten Ausübungspreis bis zum Verfallstag zu verkaufen, falls der Inhaber die Option ausübt. Beim Put muß er den Basiswert bis zum Verfallstag kaufen, falls der Inhaber die Option ausübt. |
Stimmrecht:Recht des Aktionärs, in der Hauptversammlung für oder gegen gestellte Anträge zu stimmen. Eine Aktie verbrieft üblicherweise ein Stimmrecht, es gibt aber auch stimmrechtslose Vorzugsaktien. |