Donnerstag, 22. Juli 2021, 19:21

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Glossar: Glossar | Deutsch

Helma Bendziula

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Ein Clearing Haus agiert als Central Clearing Counterparty wenn es die Rolle des Partners bei einem Geschäft für beide Seiten übernimmt. Damit übernimmt das Clearing Haus das Kreditrisiko beider Partner.

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(CMO) Eine bei der Bank of England eingerichtete internationale Clearingstelle.

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(CSD) Englische Bezeichnung für Wertpapiersammelbank. Diese Funktion wird in Österreich seit 1965 unabhängig und zentral von der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB) übernommen.

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(C.I.R.A.) Der Cercle Investor Relations Austria wurde 1991 ins Leben gerufen als eine freiwillige Interessensgemeinschaft und Interessensvertretung von börsenotierten Unternehmen. Die Mitglieder setzen sich primär aus den Investor Relations Verantwortlichen der Unternehmen aber auch aus Finanzvorständen und Vorstandsvorsitzenden zusammen. Die Mitgliedsunternehmen sind für ca. 85 % der gesamten Kapitalisierung und rund 90 % des gesamten Umsatzes der Wiener Börse verantwortlich.

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(CD) Von Banken emittierte Inhaberschuldscheine. Die Laufzeiten betragen in der Regel bis zu einem Jahr, CD sind am Sekundärmarkt handelbar.

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Abkürzung für Common Equity Tier 1 (siehe Hartes Eigenkapital)

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Die Abkürzung CFD steht für Contract for Difference.

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Graphische Darstellung einer Preisentwicklung.

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Andere Bezeichnung für Technische Analyse.

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In einem Terminkontrakt, das billigste Wertpapier, das für die Long-Position geliefert werden kann, um die Kontraktspezifikationen zu erfüllen. Das günstigste Wertpapier zu liefern ist nur für Verträge relevant, die vorsehen, dass verschiedene ähnliche Wertpapiere geliefert werden können. Dies ist bei Treasury-Bond-Futures Kontrakte häufig der Fall, welche in der Regel festlegen, dass jede Staatsanleihe geliefert werden kann, sofern sie innerhalb eines bestimmten Laufzeitbereiches liegt und einen gewissen Kupon besitzt.