Donnerstag, 22. Juli 2021, 19:23

Website: Cyber*School
Kurs: Cyber*School (Home)
Glossar: Glossar | Deutsch

D

:

Eine Depotbank verwaltet das Fondsvermögen treuhänderisch, verwahrt die Anteilsscheine und wickelt auf Weisung der Fondsgesellschaft die Transaktionen des Fondsmanagers ab.

:

Gebühr, die ein Kreditinstitut oder eine KAG für die Verwahrung und Verwaltung von Fondsanteilen erhält.

:

Oberbegriff für Instrumente, deren Preis sich aus dem Kurs von anderen Wertpapieren bzw. Finanzprodukten (der sog. Basiswerte oder Underlyings) ableitet. Beispiele für Derivate: Optionen, Futures, Swaps.

:

Oberbegriff für Instrumente, deren Preis sich aus dem Kurs von anderen Wertpapieren bzw. Finanzprodukten (der sog. Basiswerte oder Underlyings) ableitet. Beispiele für Derivate: Futures, Optionen und Swaps.

:

Von Aktien oder festverzinslichen Anleihen abgeleitete (Zinsderivative) Produkte, die insbesondere der Steuerung von Zins- und Währungsrisken dienen. Wesentliches Merkmal dieser Produkte ist, dass dabei nicht die gehandelten Kapitalbeträge bezahlt bzw. getauscht werden, sondern lediglich Prämien für bestimmte (Kauf-/ Verkaufs-) Rechte bezahlt oder Zinszahlungen (z.B. fixe gegen variable Zinsbeträge) ausgetauscht werden. Beispiele sind Optionen oder Swaps.

:

Andere Bezeichnung für die Zinsmethode 30/360

:

Weltweiter Markt, auf dem Devisen gehandelt werden. Der Devisenmarkt hat keinen festen Standort, sondern wird im Wesentlichen direkt zwischen den Banken direkt abgewickelt (= ausserbörslicher Handel). Dadurch findet der Devisenhandel weltweit und zu jeder Tageszeit statt.

:

Ein Devisentermingeschäft ist eine feste Vereinbarung zwischen zwei Parteien, eine Devisentransaktion zu einem fixierten Kurs mit einem späteren Datum als dem Kassavalutatag durchzuführen.

:

Fallen in den Profit Centers (Privat- und Firmen-kundengeschäft, Filialen) an und sind direkt einem Kundengeschäft zurechenbar.

:

Die Abkürzung steht für Deposit Guarantee Scheme (Einlagensicherung).